TESTiGO24

- der Blog rund ums Testen -

wenn man mal ein Testergebnis sucht

Donnerstag 4. Februar 2010 von admin

und nicht unbedingt Zugriff auf die Zeitschrift Stiftung Warentest hat dann hilft die Webseite guenstiger.de sehr viel weiter.

ich zum Beispiel hab letztes das aktuelle Ergebnis für den Test von Kaltschaummatratzen gesucht und viola hier gefunden:  http://testbericht.guenstiger.de/testbericht/Auf-Schaum-gebettet-Kaltschaummatratzen-269488.html

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ökologische Suchmaschine

Dienstag 19. Januar 2010 von admin

getestet und sowohl die Suche als auch die Idee aus meiner Sicht für extrem gut befunden!

http://ecosia.org/

gerne mehr solcher Ideen.

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HD+ ein Test für einen der ersten HD+ taugliche Receiver

Freitag 8. Januar 2010 von admin

Mit einer Schüssel auf dem Dach und einem guten LED Display (laut Chip 01/2010 ist hier wohl der Samsung UE40B7090 ganz weit vorne) kann man nun in den Genuss von HD+ kommen, notwendig ist neben den beiden schon angesprochenen Komponenten ein HD+ taugliche Receiver.

Die Stiftung Warentest hat in einem Schnelltest einen davon genauer unter die Lupe genommen.

Stiftung Warentest 01/2010:

” Seit November senden RTL und Vox über Satellit in hoher Auflösung (HD, High Definition), Anfang Januar folgen Pro7, Sat.1 und Kabel Eins. Das HD+ getaufte Angebot des Satellitenbetreibers Astra können jedoch nur HD+-taugliche Receiver empfangen, einer der ersten ist der TT-micro S835 HD+ von Technotrend. test.de sagt, was er kann.

Ein Jahr lang freier Empfang

Der Technotrend Empfangsbox liegt eine für ein Jahr freigeschaltete Entschlüsselungskarte für das Programmpaket HD+ bei. Nach Ablauf des Jahres muss der Nutzer für 50 Euro eine neue Jahreskarte kaufen. Zunächst laufen nur einige Serien und Spielfilme in echtem HD. Der Großteil des Programms wird hochgerechnet. Auch die unverschlüsselten Sender Arte HD, Anixe HD und ab Februar 2010 ARD und ZDF können hochauflösend, aber auch in Standard­auflö­sung empfangen werden.

Keine Aufnahme möglich

Die Empfangsbox kann keine Sendungen aufnehmen. Das geht jedoch auch mit einfachen HD-Re­cei­vern ab 70 Euro. Deren Ausstattung ist ähnlich spartanisch wie die des 199 Euro teuren S835 HD+. Eine Festplatte zum Aufzeichnen von Sendungen lässt sich beispielsweise nicht anschließen. Bei den über HD+ ausgestrahlten Privatsendern wäre das allerdings auch nur von be­grenztem Wert, denn sie können die Aufzeichnung reglementieren. So verhindern sie beispielsweise, dass man bei aufgezeichneten HD+-Sendungen die Werbung vorspult. Die Aufzeichnung könnte sogar gänzlich unterbunden werden, wenn die Sender dies so entscheiden.

Bild und Ton „sehr gut“

Bild und Ton des Receivers sind „sehr gut“, die Empfindlichkeit ist durchschnittlich. Ab Werk hat er im Standby mit fast 8 Watt einen viel zu hohen Stromverbrauch, im „Eco“-Modus sind es nur 0,8 Watt.

test-Kommentar

Der S835 HD+ lohnt nur für Zuschauer, die unbedingt jetzt RTL, Pro7 und Co. in HD empfangen wollen. Die Zukunft von HD+ ist ungewiss. Astras Vorgängerprojekt Entavio gilt als gescheitert. In der Februar-Ausgabe von test: ein Test von 15 Sat-Receivern.”

Also für 199,- ist das Gerät zu bekommen und abzüglich der gesparten 50 Euro für das erste Jahr Empfang von RTL und Co. doch in jedem Fall kein wirklich schlechtes Angebot. Ich glaub ich teste HD+ für ca. 149,- Euro jetzt mal 1 Jahr und wenn es wirklich Spaß macht dann sind die 50 Euro pro Jahr dann auch i.O.

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selber kochen schützt für bösen Überraschungen

Montag 14. Dezember 2009 von admin

Glassplitter im Essen machen sicher keinem Verbraucher freude,  aber leider passiert sowas hin und wieder bei Fertigprodukten, wie aktuell auf den Seiten der Stiftung Warentest zu lesen ist.

Stiftung Warentest: “Der Lebensmittelhersteller Iglo ruft das Produkt „Gemüse-Ideen Chinesische Pfanne“ zurück. In drei Packungen seien Glassplitter gefunden worden, teilte das Unternehmen mit. test.de informiert.

Vorsorglicher Rückruf

Der Rückruf bezieht sich auf das Iglo-Produkt „Gemüse-Ideen Chinesische Pfanne“. In drei Packungen wurden nach Unternehmens­angaben Stücke aus Weißglas in der Größe einer Zwei-Euro-Münze gefunden. Die Stücke seien aber nicht scharfkantig oder spitz. Betroffen sind nur Produkte mit der Kennzeichnung L9191AM005 und dem Mindesthaltbarkeitsdatum 10/2010. Iglo bittet Verbraucher, die Produkte nicht zu verzehren, sondern zu vernichten.

Kaufpreis erstattet

Iglo erstattet Verbrauchern, die das betroffene Produkt „Gemüse-Ideen Chinesische Pfanne“ gekauft haben, den Kaufpreis. Dafür müssen Verbraucher den Packungsteil mit der Kennzeichnung L9191AM005 ausschneiden und an folgende Adresse schicken: Iglo-Verbraucherservice, Postfach 570521, 22774 Hamburg. Die Kennzeichnung finden Verbraucher im Feld des Mindest­haltbarkeits­datums. Iglo übernimmt auch das Porto. Zudem hat der Lebensmittelhersteller eine kostenlose Telefonnummer für Rückfragen geschaltet: 0 800/1 01 39 13 (Mo-So von 8-19 Uhr).”

Was lehrt uns das? Selbst kochen ist das Motto.

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jeder hat seine Meinung zu google Mail meine passt zum aktuellen Test

Donnerstag 9. Juli 2009 von admin

Was haben wir nicht alle schon an verschiedenen Mail-Account ausprobiert. Wie sehr haben uns Spam-Mails genervt oder verlockende Angebote von tollen Spamfiltern teilweise einiges an Geld für entsprechende Premiumdienste gekostet.  Genützt haben sie meist kaum. Dies bestätigt nun auch ein Test der Stiftung Warentest und wer noch kein Account hat, auch ich kanns nur empfehlen. Nicht das ich keine Spams bekomme aber der KOSTENLOSE Spamfliter von google Mail arbeitet bei mir sauber und zuverlässig.

 Stiftung Warentest 25.06.2009: “Im Vergleich kostenloser und bezahlter E-Mail-Dienste spricht vieles für die Gratisvariante. Doch man sollte seine Post nicht jedem Dienst anvertrauen und auch große Anbieter wie AOL, Microsoft Hotmail und T-Online Basic lassen Federn, wie ein Test der Stiftung Warentest für die Juli-Ausgabe der Zeitschrift test zeigt. Keiner der 18 getesteten E-Mail Dienste schneidet mit dem Qualitätsurteil ”Gut“ ab.

Der Anbieter 1email.eu erhält sogar sowohl in der Standard-, als auch in der Profi-Variante ein „Mangelhaft“.

Der Testsieger Google Mail besticht durch ein großes Postfach und eine Anhanggröße von bis zu 20 Megabyte. Einigen E-Mail-Diensten bereitet dies aber große Probleme. So wurde bei AOL email und Windows Live Hotmail eine langsame Datenübertragung festgestellt und Anbieter wie directBox, Web.de FreeMail und 1email.eu lassen erst gar keine Anhänge zu, die größer als zwei bis vier Megabyte sind. Wirklich geschützt vor nerviger Werbung ist man bei fast keinem der E-Mail-Dienste, doch es lassen sich Unterschiede feststellen. Wird man bei GMX FreeMail und Web.de mit Werbemails überhäuft, so war Yahoo Mail Plus im Testzeitraum sogar werbefrei und auch bei Acor Pia basic erschien erstaunlich wenig Werbung. Probleme mit dem Virenschutz gab es nur bei zwei der Anbieter.

Mängel in den allgemeinen Geschäftsbedingungen treten häufig auf. Eine Vielzahl unzulässiger Klauseln führt so bei Anbietern wie zum Beispiel Windows Live Hotmail, Web.De Club und Yahoo! Mail zu einer Abwertung des Ergebnisses. Zudem liest man Kuriositäten in den Internetauftritten verschiedener Anbieter. Nutzer von Hotmail dürfen nicht „engstirnig“ sein und auch T-Online verbietet Inhalte, die „das Ansehen der Deutschen Telekom schädigen könnten“.

Der ausführliche Test findet sich in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de

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neben der Abwrackprämie noch weitere 752 und 1.110 Euro sparen

Mittwoch 27. Mai 2009 von admin

Wie das geht verrät uns die Stiftung Warentest, sie hat nämlich die Kfz Versicherungen unter die Lupe genommen und rät dazu genau zu vergleichen und nicht auf eventuelle Lockangebote der Versicherer reinzufallen.

Stiftung Warentest 19.05.2009:

” Vom großen Erfolg der Abwrackprämie wollen auch die Versicherer profitieren: Sie reagieren mit Lockangeboten für Neuwagen. Andere Policen sind jedoch oft günstiger, berichtet die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest in ihrer Juni-Ausgabe. Pro Jahr lassen sich mit dem günstigsten Tarif je nach Auto zwischen 752 und 1.110 Euro sparen.

Für sechs beliebte Kleinwagentypen hat Finanztest günstige Anbieter von Haftpflicht und Vollkasko ermittelt. Meistens vorn liegen die Tarife Basic und Super Plus von Ineas und der Internettarif HDI 24 Basis von HDI Direkt. Neben HDI Direkt war Direct Line der einzige Versicherer mit Spezialangebot, der den Sprung in die Hitliste schaffte. Die Versicherer sind zurzeit so aktiv, weil Käufer eines neuen Wagens ihren alten Vertrag problemlos kündigen können. Den noch nicht verbrauchten Beitrag können sie sich zurückzahlen lassen.

Für Neuwagen ist neben dem Preis der Versicherung auch der Zeitraum wichtig, in dem bei einem Totalschaden der Neuwert ersetzt wird. Nur drei der günstigen Tarife bieten mindestens zwölf Monate lang eine Neuwertentschädigung: Direct Line Basis und Klassik, sowie Ineas Super Plus. Bei einigen Anbietern ist der Zeitraum für die Neuwertentschädigung abhängig von der Schadensart und damit relativ intransparent.

Fragwürdig fand Finanztest das Vorgehen des Versicherers AdmiralDirekt: Hier sollten Kunden schon für die Nutzung des Tarifrechners der Überprüfung ihrer Kreditwürdigkeit zustimmen. Kunden sollten ein Angebot deshalb nur telefonisch einholen.

Alle Informationen zur Versicherung eines Neuwagens finden sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet unter www.test.de.”

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Dispokredit weiterhin sehr teuer

Sonntag 17. Mai 2009 von admin

Umschulden statt den Dispo regelmäßig nutzen ist wohl die derzeit beste Möglichkeit den Banken das Geld nicht zuweit in den Rachen zu werfen. Trotzdem viele Institute den Zinssenkungen der EZB bei Geldanlagen wie Tagesgeld, Festgeld usw. artig folgen ist dies bei den Dispozins nicht überall zu spüren. Eine kleine postive Ausnahme so eine persönliche Erfahrung die norisbank die auch Ihre Dispozinsen regelmäßig nach Zinssenkungen durch die EZB senkt.

Die Stiftung Warentest hat hierzu in der aktuellen Ausgabe der Finanztest auch einen großen Vergleich gemacht.

Stiftung Warentest 12.05.2009: „Während Banken zu immer günstigeren Konditionen Geld leihen, bleibt das Überziehen des Girokontos in den Dispokredit weiterhin sehr teuer“, schreibt die Zeitschrift Finanztest und rechnet es vor: Auch wenn die Europäische Zentralbank den Leitzins immer weiter gesenkt hat, bleiben die Zinsen für den Dispositionskredit seit einem Jahr nahezu unverändert hoch. Mit anderen Worten: die Banken kassieren ihre Kunden gehörig ab.

Herausgefunden hat Finanztest dies durch die Analyse der Zinssätze von rund 70 Kreditinstituten. Dabei blieb der durchschnittliche Zins von Juni 2008 bis April 2009 stets über 12 Prozent. Derweil rutschte der Zinssatz der Europäischen Zentralbank von 4 Prozent auf 1,25 Prozent. Für den 13. Mai 2009 ist eine weitere Senkung auf 1 Prozent angekündigt. Indem die Banken die bisherige Zinssenkung nicht weitergegeben haben, haben sie schätzungsweise 1,3 Milliarden Euro kassiert. Manche erhöhten in diesem Zeitraum die Dispozinsen sogar: die Berliner Sparkasse beispielsweise hob den Zins von 13,5 Prozent auf 14,5 Prozent an.

Finanztest gibt allen, die auf ihrem Konto dauerhaft im Minus sind, den Tipp, umzuschulden. In der Juni-Ausgabe von Finanztest, die am 20. Mai erscheint, und unter www.test.de/kreditzinsen finden sich dazu auch die Konditionen günstiger Ratenkredite.”

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Käffchen?

Mittwoch 29. April 2009 von admin

Für alle die gerne Filterkaffee trinken hat die Stiftung Warentest aktuell 31 gemahlenen Röstkaffee unter die Lupe genommen. Ich hingegen freu mich auf einen ähnlichen Test für Kaffeebohnen um meinen Kaffeevollautomaten hoffentlich bald mit den besten Bohnen füllen zu können. 

Stiftung Warentest 23.04.09: “Wer von noblen Namen wie „Der Himmlische“ oder „Gourmet Kaffee“ einen herausragenden Kaffeegenuss erwartet, liegt falsch. Bei einem Test von 31 gemahlenen Röstkaffees unterschieden sich 21 im Aroma nicht signifikant. Darunter waren Kaffeemarken für 2,49 Euro von Aldi oder Lidl ebenso wie Kaffee für 5,20 Euro von Dallmayr oder 4,30 Euro von Darboven (jeweils für 500 Gramm). Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test.

Die Tester fanden aber auch Kaffees, die nach feuchter Pappe schmeckten oder sogar modrig-muffig, darunter auch je ein Röstkaffee von Tchibo und Eduscho. Vier Kaffees fielen negativ auf, weil sie zu hohe Werte des Schadstoffes Acrylamid aufwiesen.
Wer beim Kaffeetrinken auch an die Kaffeebauern und die Umwelt denkt, sollte Transfair- oder Biokaffee kaufen. Beim Vor-Ort-Test der sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung der 19 Anbieter der Röstkaffees zeigte sich, dass sich viele klassische Anbieter hierfür kaum engagieren. Trotz Werbeaussagen wie: „Aus den besten Anbaugebieten der Welt“ wissen sie häufig nicht einmal, woher ihr Kaffee überhaupt kommt. Bio- oder Transfair-Kaffees von Aldi (Süd), Darboven, Gepa und Lebensbaum überzeugten hingegen sowohl in der Produktqualität als auch beim Engagement für Soziales und Umwelt. Sie sind mit Preisen von 4 bis 5,70 Euro pro 500 Gramm aber auch teurer als konventionelle Kaffees. Der engagierteste Anbieter eines konventionellen Kaffees war Aldi (Nord) mit Markus Gold (2,49 Euro).
Die ausführlichen Ergebnisse findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.

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INFOradio über Ökotest

Dienstag 28. April 2009 von admin

Mit großem Interesse bin ich heute morgen dem O-Ton des Beitrages “Wir kaufen und testen alles!” aus der Reihe Hundert Sekunden Leben des INFOradio vom RBB gefolgt. Ich belasse das mal unkommentiert und denke jeder sollte sich seine eigene Meinung zu dem Beitrag machen.

Hundert Sekunden Leben, 28.04.2009, 06:30 Uhr. Ein Beitrag von Renée Zucker.

“Klinsmanns Rausschmiss oder die Schweinegrippe – man kann sich gar nicht entscheiden, was aufregender ist – aber die Deutschen ficht das nicht wirklich an, ja, die Deutschen scheint sowieso derzeit gar nichts mehr zu erschüttern, Hauptsache, sie können einkaufen.
Die Berliner, bei allem ja immer gern vorneweg, wollen sogar, wenn’s sein muss, gleich das ganze KadeWe kaufen. Obwohl man mal sagen muss, dass den Spendenaufruf zur Kadewe-Rettung bei YouTube gerade mal 945 Leute sehen wollten – da hat sogar die stumme Abschiedsrede von Dominik Büchele bei DSDS mehr Klicks aufzuweisen.
Aber wir wollen in der Finanzkrise eben statt Exportweltmeister jetzt Konsumweltmeister werden. Einmal, weil das Antizyklische immer erfolgreich ist und zum anderen, weil alles immer  billiger wird. Die Discounter senken jetzt ganz offenbar täglich die Preise – bald kriegen wir bestimmt noch was raus, wenn wir nur irgendwas mitnehmen. Zum Beispiel was von dem schier unermesslichen  Überangebot von   Gartenschlauchgarnituren und Schutzhüllen für Gartenmöbel – mir scheint, die sind jede Woche erneut im Sonderangebot.
Und ist Ihnen vielleicht auch aufgefallen, dass inzwischen fast alles, egal ob im Putz- oder Lebensmittelbereich ein, “gut” oder “sehr gut” von Ökotest hat? Inzwischen wurde ja selbst der Schweinegrippe gestern bei Ökotest-Online ein starker Erreger attestiert. Was genau an einer Schweinegrippe ökologisch getestet wird, wissen und verstehen wir nicht – so wenig wie jene Ökotest-Antwort auf die Frage: Wer gehört zur Risikogruppe? Da steht  nämlich zu lesen, dass sich vor allem junge und gesunde Menschen infizieren, “weil sich ihre Körper stärker gegen Viren wehren”.
Vielleicht grassieren ja in den Redaktionsräumen noch ökogetestete und resistente Rinderwahnsinnsvirenstämme  – wir warten jetzt einfach mal auf den ersten Politiker-Ökotest und gucken, wer da so alles den Gut-Stempel kriegt, dann wissen wir mehr.”

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Cellulite ada?

Montag 27. April 2009 von admin

Kein gutes Urteil für Produkte und Geräte gegen Cellulite sagt die Stiftung in einem aktuellen Test. Fraglich nur was Frau nun gegen das Problem tun soll, vielleicht aht ja ein geneigter Leser meines Blogs eine Idee, dass würde sich auch andere interessieren.

Stiftung Warentest 23.04.2009: “Bei einem Test von 10 Produkten gegen Cellulite, davon 8 Kosmetika und 2 Geräte, schnitten alle mit „mangelhaft“ ab, weil keines gegen die ungeliebten Hubbelchen und Dellen an den Oberschenkeln wirkte. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die 300 Frauen vier Wochen lang die 10 Produkte erprobten.

Weder das Christian Dior Plasticity Gel, mit für 24,50 Euro pro 100 Milliliter das teuerste im Test, noch die Produkte von frei, L’Oréal, Garnier oder Nivea bewirkten nach vier Wochen eine sichtbare Verbesserung. Auch die vergleichsweise günstigen Cremes von dm oder Florena (1,98 bzw. 2,98 Euro pro 100 Milliliter) verbesserten die Cellulite nicht. Das gleiche gilt für ein Reizstromgerät bzw. einen Massageroller mit Vibrationsfunktion.

Verheißungen wie „Good-bye Cellulite“, „Eine deutliche Verbesserung von Orangenhaut nach vier Wochen“ oder „sichtbare Ergebnisse nach 8 Tagen“, erfüllten sich nicht; die Prüfer hätten nicht einmal eine Milderung, Reduktion oder Besserung der Orangenhaut feststellen können. „Stecken Sie das Geld, das die getesteten Anti-Cellulite-Produkte kosten, lieber in ein Sport- und Bewegungsprogramm sowie eine fettarme, gesunde Ernährung. So lässt sich Cellulite eher beeinflussen“ raten die Tester. Die geprüften Produkte führten zwar zu einer etwas geschmeidigeren, gepflegteren Haut, doch das lasse sich auch mit jeder guten Körperlotion erreichen.

Der ausführliche Test findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.”

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