Mittwoch 27. Mai 2009 von admin
Wie das geht verrät uns die Stiftung Warentest, sie hat nämlich die Kfz Versicherungen unter die Lupe genommen und rät dazu genau zu vergleichen und nicht auf eventuelle Lockangebote der Versicherer reinzufallen.
Stiftung Warentest 19.05.2009:
” Vom großen Erfolg der Abwrackprämie wollen auch die Versicherer profitieren: Sie reagieren mit Lockangeboten für Neuwagen. Andere Policen sind jedoch oft günstiger, berichtet die Zeitschrift Finanztest der Stiftung Warentest in ihrer Juni-Ausgabe. Pro Jahr lassen sich mit dem günstigsten Tarif je nach Auto zwischen 752 und 1.110 Euro sparen.
Für sechs beliebte Kleinwagentypen hat Finanztest günstige Anbieter von Haftpflicht und Vollkasko ermittelt. Meistens vorn liegen die Tarife Basic und Super Plus von Ineas und der Internettarif HDI 24 Basis von HDI Direkt. Neben HDI Direkt war Direct Line der einzige Versicherer mit Spezialangebot, der den Sprung in die Hitliste schaffte. Die Versicherer sind zurzeit so aktiv, weil Käufer eines neuen Wagens ihren alten Vertrag problemlos kündigen können. Den noch nicht verbrauchten Beitrag können sie sich zurückzahlen lassen.
Für Neuwagen ist neben dem Preis der Versicherung auch der Zeitraum wichtig, in dem bei einem Totalschaden der Neuwert ersetzt wird. Nur drei der günstigen Tarife bieten mindestens zwölf Monate lang eine Neuwertentschädigung: Direct Line Basis und Klassik, sowie Ineas Super Plus. Bei einigen Anbietern ist der Zeitraum für die Neuwertentschädigung abhängig von der Schadensart und damit relativ intransparent.
Fragwürdig fand Finanztest das Vorgehen des Versicherers AdmiralDirekt: Hier sollten Kunden schon für die Nutzung des Tarifrechners der Überprüfung ihrer Kreditwürdigkeit zustimmen. Kunden sollten ein Angebot deshalb nur telefonisch einholen.
Alle Informationen zur Versicherung eines Neuwagens finden sich in der Juni-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet unter www.test.de.”
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Sonntag 17. Mai 2009 von admin
Umschulden statt den Dispo regelmäßig nutzen ist wohl die derzeit beste Möglichkeit den Banken das Geld nicht zuweit in den Rachen zu werfen. Trotzdem viele Institute den Zinssenkungen der EZB bei Geldanlagen wie Tagesgeld, Festgeld usw. artig folgen ist dies bei den Dispozins nicht überall zu spüren. Eine kleine postive Ausnahme so eine persönliche Erfahrung die norisbank die auch Ihre Dispozinsen regelmäßig nach Zinssenkungen durch die EZB senkt.
Die Stiftung Warentest hat hierzu in der aktuellen Ausgabe der Finanztest auch einen großen Vergleich gemacht.
Stiftung Warentest 12.05.2009: „Während Banken zu immer günstigeren Konditionen Geld leihen, bleibt das Überziehen des Girokontos in den Dispokredit weiterhin sehr teuer“, schreibt die Zeitschrift Finanztest und rechnet es vor: Auch wenn die Europäische Zentralbank den Leitzins immer weiter gesenkt hat, bleiben die Zinsen für den Dispositionskredit seit einem Jahr nahezu unverändert hoch. Mit anderen Worten: die Banken kassieren ihre Kunden gehörig ab.
Herausgefunden hat Finanztest dies durch die Analyse der Zinssätze von rund 70 Kreditinstituten. Dabei blieb der durchschnittliche Zins von Juni 2008 bis April 2009 stets über 12 Prozent. Derweil rutschte der Zinssatz der Europäischen Zentralbank von 4 Prozent auf 1,25 Prozent. Für den 13. Mai 2009 ist eine weitere Senkung auf 1 Prozent angekündigt. Indem die Banken die bisherige Zinssenkung nicht weitergegeben haben, haben sie schätzungsweise 1,3 Milliarden Euro kassiert. Manche erhöhten in diesem Zeitraum die Dispozinsen sogar: die Berliner Sparkasse beispielsweise hob den Zins von 13,5 Prozent auf 14,5 Prozent an.
Finanztest gibt allen, die auf ihrem Konto dauerhaft im Minus sind, den Tipp, umzuschulden. In der Juni-Ausgabe von Finanztest, die am 20. Mai erscheint, und unter www.test.de/kreditzinsen finden sich dazu auch die Konditionen günstiger Ratenkredite.”
Kategorie: Banken und Co. |
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Mittwoch 29. April 2009 von admin
Für alle die gerne Filterkaffee trinken hat die Stiftung Warentest aktuell 31 gemahlenen Röstkaffee unter die Lupe genommen. Ich hingegen freu mich auf einen ähnlichen Test für Kaffeebohnen um meinen Kaffeevollautomaten hoffentlich bald mit den besten Bohnen füllen zu können.
Stiftung Warentest 23.04.09: “Wer von noblen Namen wie „Der Himmlische“ oder „Gourmet Kaffee“ einen herausragenden Kaffeegenuss erwartet, liegt falsch. Bei einem Test von 31 gemahlenen Röstkaffees unterschieden sich 21 im Aroma nicht signifikant. Darunter waren Kaffeemarken für 2,49 Euro von Aldi oder Lidl ebenso wie Kaffee für 5,20 Euro von Dallmayr oder 4,30 Euro von Darboven (jeweils für 500 Gramm). Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test.
Die Tester fanden aber auch Kaffees, die nach feuchter Pappe schmeckten oder sogar modrig-muffig, darunter auch je ein Röstkaffee von Tchibo und Eduscho. Vier Kaffees fielen negativ auf, weil sie zu hohe Werte des Schadstoffes Acrylamid aufwiesen.
Wer beim Kaffeetrinken auch an die Kaffeebauern und die Umwelt denkt, sollte Transfair- oder Biokaffee kaufen. Beim Vor-Ort-Test der sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung der 19 Anbieter der Röstkaffees zeigte sich, dass sich viele klassische Anbieter hierfür kaum engagieren. Trotz Werbeaussagen wie: „Aus den besten Anbaugebieten der Welt“ wissen sie häufig nicht einmal, woher ihr Kaffee überhaupt kommt. Bio- oder Transfair-Kaffees von Aldi (Süd), Darboven, Gepa und Lebensbaum überzeugten hingegen sowohl in der Produktqualität als auch beim Engagement für Soziales und Umwelt. Sie sind mit Preisen von 4 bis 5,70 Euro pro 500 Gramm aber auch teurer als konventionelle Kaffees. Der engagierteste Anbieter eines konventionellen Kaffees war Aldi (Nord) mit Markus Gold (2,49 Euro).
Die ausführlichen Ergebnisse findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.
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Dienstag 28. April 2009 von admin
Mit großem Interesse bin ich heute morgen dem O-Ton des Beitrages “Wir kaufen und testen alles!” aus der Reihe Hundert Sekunden Leben des INFOradio vom RBB gefolgt. Ich belasse das mal unkommentiert und denke jeder sollte sich seine eigene Meinung zu dem Beitrag machen.
Hundert Sekunden Leben, 28.04.2009, 06:30 Uhr. Ein Beitrag von Renée Zucker.
“Klinsmanns Rausschmiss oder die Schweinegrippe - man kann sich gar nicht entscheiden, was aufregender ist - aber die Deutschen ficht das nicht wirklich an, ja, die Deutschen scheint sowieso derzeit gar nichts mehr zu erschüttern, Hauptsache, sie können einkaufen.
Die Berliner, bei allem ja immer gern vorneweg, wollen sogar, wenn’s sein muss, gleich das ganze KadeWe kaufen. Obwohl man mal sagen muss, dass den Spendenaufruf zur Kadewe-Rettung bei YouTube gerade mal 945 Leute sehen wollten - da hat sogar die stumme Abschiedsrede von Dominik Büchele bei DSDS mehr Klicks aufzuweisen.
Aber wir wollen in der Finanzkrise eben statt Exportweltmeister jetzt Konsumweltmeister werden. Einmal, weil das Antizyklische immer erfolgreich ist und zum anderen, weil alles immer billiger wird. Die Discounter senken jetzt ganz offenbar täglich die Preise - bald kriegen wir bestimmt noch was raus, wenn wir nur irgendwas mitnehmen. Zum Beispiel was von dem schier unermesslichen Überangebot von Gartenschlauchgarnituren und Schutzhüllen für Gartenmöbel - mir scheint, die sind jede Woche erneut im Sonderangebot.
Und ist Ihnen vielleicht auch aufgefallen, dass inzwischen fast alles, egal ob im Putz- oder Lebensmittelbereich ein, “gut” oder “sehr gut” von Ökotest hat? Inzwischen wurde ja selbst der Schweinegrippe gestern bei Ökotest-Online ein starker Erreger attestiert. Was genau an einer Schweinegrippe ökologisch getestet wird, wissen und verstehen wir nicht - so wenig wie jene Ökotest-Antwort auf die Frage: Wer gehört zur Risikogruppe? Da steht nämlich zu lesen, dass sich vor allem junge und gesunde Menschen infizieren, “weil sich ihre Körper stärker gegen Viren wehren”.
Vielleicht grassieren ja in den Redaktionsräumen noch ökogetestete und resistente Rinderwahnsinnsvirenstämme - wir warten jetzt einfach mal auf den ersten Politiker-Ökotest und gucken, wer da so alles den Gut-Stempel kriegt, dann wissen wir mehr.”
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Montag 27. April 2009 von admin
Kein gutes Urteil für Produkte und Geräte gegen Cellulite sagt die Stiftung in einem aktuellen Test. Fraglich nur was Frau nun gegen das Problem tun soll, vielleicht aht ja ein geneigter Leser meines Blogs eine Idee, dass würde sich auch andere interessieren.
Stiftung Warentest 23.04.2009: “Bei einem Test von 10 Produkten gegen Cellulite, davon 8 Kosmetika und 2 Geräte, schnitten alle mit „mangelhaft“ ab, weil keines gegen die ungeliebten Hubbelchen und Dellen an den Oberschenkeln wirkte. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Mai-Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die 300 Frauen vier Wochen lang die 10 Produkte erprobten.
Weder das Christian Dior Plasticity Gel, mit für 24,50 Euro pro 100 Milliliter das teuerste im Test, noch die Produkte von frei, L’Oréal, Garnier oder Nivea bewirkten nach vier Wochen eine sichtbare Verbesserung. Auch die vergleichsweise günstigen Cremes von dm oder Florena (1,98 bzw. 2,98 Euro pro 100 Milliliter) verbesserten die Cellulite nicht. Das gleiche gilt für ein Reizstromgerät bzw. einen Massageroller mit Vibrationsfunktion.
Verheißungen wie „Good-bye Cellulite“, „Eine deutliche Verbesserung von Orangenhaut nach vier Wochen“ oder „sichtbare Ergebnisse nach 8 Tagen“, erfüllten sich nicht; die Prüfer hätten nicht einmal eine Milderung, Reduktion oder Besserung der Orangenhaut feststellen können. „Stecken Sie das Geld, das die getesteten Anti-Cellulite-Produkte kosten, lieber in ein Sport- und Bewegungsprogramm sowie eine fettarme, gesunde Ernährung. So lässt sich Cellulite eher beeinflussen“ raten die Tester. Die geprüften Produkte führten zwar zu einer etwas geschmeidigeren, gepflegteren Haut, doch das lasse sich auch mit jeder guten Körperlotion erreichen.
Der ausführliche Test findet sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test und im Internet unter www.test.de.”
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Montag 27. April 2009 von admin
Auf der Suche nach einem Rasenmäher welcher als Geburtstagsgeschenk dienen wird, habe mal wieder die Stiftung zu Rate gezogen. Danken Ihnen habe ich zwar nicht gut 305,- Euro zwischen dem Testsieger und dem Zweitplatzierten gespart, aber auf meiner Suche nach einem Rasenmäher im Budgetrahmen von bis zu 150,- Euro nun den Zweitplatzierten genommen und hoffe er kann wie auch im Test überzeugen.
Stiftung Warentest 23.04.2009: “Dreizehn Elektro- und vier Handrasenmäher hat die Stiftung Warentest für die Mai-Ausgabe der Zeitschrift test auf den Platz geschickt. Mehr als die Hälfte der Geräte schnitt „gut“ ab – Sicherheitsmängel gab es im Gegensatz zu früheren Tests keine mehr.
Am besten war der 400 Euro teure elektrische Sichelmäher Sabo 36-EL SA752. Einen knapp „guten“ Elektromäher bekommt man aber auch schon für 95 Euro – den AL-KO Classic 3.8. Mit dem Gardena Spindelmäher 380 erzielte auch ein handbetriebenes Modell ein „gutes“ Qualitätsurteil.
Neben den kabelgebundenen Elektromähern waren auch drei Akkugeräte im Test, die trotz ihres weit überdurchschnittlichen Preises nicht in allen Punkten überzeugen konnten. Vor allem bei hohem Gras fehlte den Akkumähern die Kraft.
Das mit 55 Euro billigste Gerät im Testfeld, der Elektromäher von Rewe / O.K., fiel mit einem „mangelhaften“ Mähergebnis durch. Auch zwei teurere Produkte enttäuschten mit nur „ausreichendem“ Qualitätsurteil: Bei den beiden Bosch Rotak-Mähern brach im Dauertest die Halterung der hinteren Achse.
Große Unterschiede zeigten die Mäher in Sachen Leichtgängigkeit und Handlichkeit, beim Laufgeräusch und der Eignung für verwinkelte Gärten. Den besten Mäher für die eigenen Ansprüche findet man mithilfe der ausführlichen Testtabelle in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift test oder im Internet unter www.test.de.”
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Samstag 25. April 2009 von admin
Aktuell bietet die Stiftung Warentest wirklich viele gute Infos zum Thema Versicherung.
Unter www.test.de/versicherungscheck kann man genau sehen welche Versicherungen für wenn wichtig sind und welche auch überflüssig.
Wenn man sich die Zeit nimmt und das prüft hat man enormes Sparpotential.
Die Stiftung Warentest sagt hierzu.
Stiftung Warentest 21.04.2009: “Jeder Haushalt kann im Schnitt jährlich 400 Euro sparen, wenn er sich von überflüssigen Versicherungen trennt und wichtige Versicherungen günstig abschließt. Finanztest zeigt in der aktuellen Ausgabe, wo vor allem Familien, Alleinerziehende und Rentner sparen können – und welchen Schutz sie wirklich brauchen. Überflüssig für alle sind zum Beispiel die Insassenunfallversicherung und der Autoschutzbrief. Allein 4,4 Millionen Insassenunfallversicherungen und 19 Millionen Autoschutzbriefe gibt es in Deutschland. Millionen Menschen haben also einen Schutz, den sie nicht brauchen. Auch eine Reisegepäckversicherung und eine Krankenhaustagegeld-Versicherung sind nicht notwendig.
Eine Kapitallebensversicherung ist für die meisten Menschen ebenfalls nicht sinnvoll, sondern lohnt allenfalls für Gutverdiener, die ihren Sparerfreibetrag ausgeschöpft haben, weil sie hier eventuell Steuern sparen können. Eltern, die ihr Kind versorgt wissen wollen für den Fall, dass sie selbst plötzlich sterben, sollten besser eine Risikolebensversicherung abschließen und Geld für die Ausbildung extra sparen. Möglich wäre zum Beispiel ein Banksparplan. Der ausführliche Bericht, viele Tipps zu sinnvollen Versicherungen, Aufklärung über unsinnige Policen sowie die günstigen Angebote finden sich in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet unter www.test.de/versicherungscheck.”
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Freitag 24. April 2009 von admin
Aus der Rubrik “Wieder was gelernt” habe ich heute mit großem Interesse die folgende Mitteilung der Finanztest gelesen.
Stiftung Warentest 21.04.2009: “Kautionsversicherungen sind für Mieter ungeeignet. Das stellt die Zeitschrift Finanztest in ihrer aktuellen Mai-Ausgabe fest und rät vom Abschluss derartiger Policen ab. Zurzeit versuchen Versicherungsvermittler, Mietern und Vermietern Kautionsversicherungen als Alternative zum gering verzinsten Mietkautionskonto zu verkaufen.
Kautionsversicherungen funktionieren ähnlich wie eine Bankbürgschaft. Die kann der Vermieter zum Beispiel in Anspruch nehmen, wenn der Mieter nach dem Auszug eine verwüstete Wohnung hinterlässt. Scheinbarer Vorteil von Kautionsversicherungen für den Mieter: Statt der kompletten Kautionssumme fallen jährliche Versicherungsgebühren an. Die finanzielle Belastung ist zu Beginn also geringer. Der Haken an der Sache: Das Geld ist definitiv weg, denn der Mieter erhält von den Gebühren nach dem Auszug nichts zurück. Liegt die Kaution stattdessen auf einem Kautionskonto, erhält der Mieter das Geld plus Zinsen zurück, sofern nach dem Auszug keine Rechnungen mehr offen sind.
Auch für Vermieter ist die Mietkaution auf einem verzinsten Konto die bessere Mietsicherheit. Denn die gutgeschriebenen Sparzinsen erhöhen seine Mietsicherheit.
Tipp von Finanztest: Eine gute Alternative zum Kautionskonto bei einer Bank ist die Tagesanleihe der Bundesrepublik Deutschland. Anders als bei Banken und Sparkassen passt sich die Verzinsung der Tagesanleihe automatisch an den Marktzins an. So können Mieter von steigenden Zinsen profitieren.
Wie man die Tagesanleihe als Mietkaution nutzt und welche weiteren Varianten für die Mietkaution tatsächlich sinnvoll und lukrativ sind, steht in der Mai-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest und im Internet unter www.test.de.”
Ich kann nach dieser Mitteilung nur sagen, gut da ich noch nich in die Lage gekommen bin oder gebracht wurde ggf. so eine Kautionsversicherungen abzuschließen und für die Zukunft werd ich daran denken. Danke an die Stiftung Warentest.
Kategorie: Haushalt und Co., Versicherungen und Co. |
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Mittwoch 11. Februar 2009 von admin
Mein erster Eindruck vom google Handy G1 “haben will”. Der zweite Eindruck nur exklusiv bei T-Mobile mit nun ja nennen wir sie mal nicht für jeden passenden Mobilfunkverträgen “G1 haben will, T-Mobile macht Strich durch die Rechnung”. Was nun folgte ist ein Schnelltest der Stiftung und das Urteil ist:
Stiftung Warentest: “T-Mobile verkauft seit gestern sein neues Internethandy G 1. Das Handy ist das weltweit erste mit dem Betriebssystem Android, das von Google entwickelt wurde. Der Schnelltest der Stiftung Warentest zeigt die Vorteile und Schwachstellen des Handys, das mindestens 659 Euro kostet. Ergebnis: Zum Telefonieren und fürs Internet ist das Google Handy gut geeignet, als Fotohandy, Multimedia-Spieler und als Navigationsgerät und Stadtführer macht das G 1 allerdings noch keine wirklich gute Figur. Um das Gerät überhaupt nutzen zu können, muss man zunächst ein Google-Nutzerkonto einrichten.
Neu am T-Mobile G1 ist vor allem seine Software, die schnelles Surfen, gute E-Mail-Funktionen und den gleichzeitigen Einsatz mehrerer Programme garantiert – und auch erfüllt. Zum Verkaufsstart kommt das T-Mobile G1 zunächst mit Webbrowser, Google Maps, YouTube und Terminverwaltung daher, außerdem: Barcodescanner, die Preissuchmaschine Shop Savvy und der Stadtführer Wikitude. Weitere Programme gibt es über das Softwareportal Android Market.
Für ein Fotohandy sind die Bilder nur Mittelmaß, viele Aufnahmen verwackeln. Auch als Multimedia-Spieler ist das G1 kein Hit, ebenso wenig wie als Navigationsgerät oder Stadtführer. Für den Zweijahresvertrag (Mindestlaufzeit) muss man ab 659 Euro investieren, das sind 60 Euro für das Handy plus 24 Monatsraten für den günstigsten Tarif.
Fazit: Wer stets das Neuste braucht, muss auch das G1 haben. Wer nur das Beste will, der wartet besser. Das G1 wirkt derzeit noch etwas unfertig.”
Nach dem dankenswerten Test kann ich nur sagen, dann warten und hoffen das die unfertigen Dinge gefixt werden, sowie dieses Exklusiv-Gedöns von T-Mobile bis dahin auch Geschichte ist.
Kategorie: Elektronik und Co., Handy und Co., Telekommunikation und Co., U-Elektronik und Co. |
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Freitag 16. Januar 2009 von admin
Die Stiftung Warentest hat sich die Barclaycard green (Mastercard) angesehen und geschaut wie viel Sinn diese Karte macht. Für jeden der sich gerne um den Umweltschutz bemüht ist diese Kreditkarte sicher eine Option, wenn er sonst vergisst die jährliche Spende bzw. Zuwendung an eine entsprechende Organisation vergisst, so meine Meinung.
Stiftung Warentest:
“Barclaycard bietet eine Umwelt-Kreditkarte an. 0,5 Prozent aller Umsätze mit der Barclaycard green (Mastercard) kommen drei Umweltprojekten in Deutschland, Indien und Brasilien zugute.
Angebot
Die Projekte sollen jeweils den CO2-Ausstoß reduzieren. Dazu erhalten die Kartennutzer Vergünstigungen, wenn sie die Angebote der Partnerunternehmen Lichtblick, Energiesparshop24, Lexus, Geo, Profirad und Europcar nutzen.
Vorteil
Im ersten Jahr ist die Karte kostenlos. Ab dem zweiten Jahr spendet Barclaycard die vom Kunden gezahlte Jahresgebühr von 19 Euro an eines der drei Umweltprojekte, wenn der Kunde im Vorjahr mindestens 1 200 Euro Umsatz gemacht hat.
Nachteil
Bei Verwendung der Karte außerhalb von Euroland werden 1,75 Prozent vom Umsatz fällig. Bargeldabhebungen schlagen mit 4 Prozent (mindestens 4,50 Euro) zu Buche. Bei Teilrückzahlung werden mindestens 17,49 Prozent Effektivzins fällig.
Finanztest-Kommentar
Die Barclaycard green ist eine Werbeaktion ohne besondere Tücken. Sie zählt trotz der Jahresgebühr zu den günstigen Kreditkarten, solange der Nutzer damit kein Bargeld abhebt und auf Teilrückzahlungen seiner Ausgaben verzichtet. Nebenbei tut er für ein paar Euro etwas Gutes für die Umwelt.”
Kategorie: Banken und Co. |
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