Was hilft wirklich bei Insektenstichen

Besser spät als nie beschäftigt sich die Stiftung Warentest in Ihrer August Ausgabe mit dem Thema „Insektenstiche vorbeugen und behandeln“. Ich hatte zwar schon im Mai über das Thema geschrieben, dort aber auf Basis eines ZDF Wiso Tests.

Nun sei es drum, dann kennen wir eben mit der Ausgabe August 2007 die guten Mittel gegen Mücken und wenn es doch mal zu einem Stich kommt, die Mittel für danach: für einen hoffentlich schönen Sommer 2008.

Stiftung Warentest online 31.07.2007: „Zuverlässigen Schutz bieten hier nur Moskitonetz und Fliegen bzw. Mückengitter. Elektroverdampfer sind nur in Notfällen ratsam, denn sie verströmen – wenn auch in geringen Dosen – ein Nervengift wie Nachbauten von Pyrethrum aus der Chrysantheme. Als länger wirksames Einreibemittel empfiehlt die Stiftung Autan als Creme, Stift, Lotion oder Milch. Naturstoffe wie das Öl von Anis, Begamotte oder Lavendel haben hingegen oft nur eine kurze Wirkungsdauer.

Wenn die Mücke zugestochen hat, lindern kortisonhaltige Mittel wie Soventol, Fenistil oder Systral den Juckreiz und verhindern Entzündungen. Wegen des Kortisons, das sie beinhalten, dürfen sie aber nicht länger als zwei Wochen angewendet werden. Auch ein Tropfen Spucke kann Juckreiz lindern, ebenso wie eine Scheibe Zitrone oder Zwiebel, die auf die Einstichstelle gelegt wird.“

Die Stiftung empfiehlt ganz besonders anfälligen Menschen ggf. eine Immuntherapie, die vom Hausarzt durchgeführt wird.

Mittel gegen Zecken, Bremsen und Hornissen findet man dann auch in der August Ausgabe der Zeitschrift. Na dann, auf eine stichfreie Restsommerzeit 2007 und einen schönen Sommer 2008.

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