Postbank und Tchibo

Wieder mal ein neuer Streich vom Kaffeeröster. Nun will es auch mal die Postbank mit ihren Produkten versuchen und bietet bis zum 2. Oktober 2007 ihr kostenloses Girokonto in den Tchibofilialen und im Internet an.

Vergleicht man das Tchibo/ Postbank Giro mit dem Angebot auf postbank.de, so gibt es einen wichtigen Unterschied:

-    bei Tchibo ist kein mtl. bargeldloser Geldeingang von 1.250,-€ Voraussetzung

Des Weiteren bekommt man nun auch die Postbank SparCard, neben Bohnenkaffee und den vielen anderen Tchibo Produkten.

Ein Vergleich zwischen Tchibo und dem Angebot auf postbank.de zeigt hier:

-    3,3 % Zinsen ab dem ersten Euro bei Tchibo, wohingegen es beim Angebot unter postbank.de einer Spareinlage von mind. 3.000 Euro bedarf, um die 3,3% zu bekommen

Das Girokonto über den Kaffeeröster abzuschließen ist für viele mit einem Geldeingang unter 1.250 Euro pro Monat sicher interessant.
Mit 3,3%, egal ob ab dem ersten Euro oder nicht, ist derzeit wohl kein Angebot, womit man jemandem hinter dem Ofen hervorlocken kann. Hier kann man ja mit einem Tagesgeldkonto schnell über die 4% Marke klettern.

Eine Reaktion zu “Postbank und Tchibo”

  1. herbert

    Tchibo schreckt wirklich vor Nichts zurück, wie ich in meinem blog schon ausgeführt habe, aber warum die Postbank dies macht, ist mir ein Rätsel. Wollen die selbst nichts mehr verkaufen?

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